Eigenblut-Sauerstoff-Therapie

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiz- und Umstimmungstherapie, die das körpereigene Abwehrsystem stimuliert.

Das dem Patienten entnommene Blut wird direkt oder nach Aufbereitung in den Muskel zurück injiziert. Dieses Blut trägt Informationen, die dem Abwehrsystem an einem "unerwarteten Ort" begegnen und reizen es damit zu einer Immunreaktion an, die dann den gesamten Körper umfasst (darum wird diese Therapieform auch als "unspezifisch" bezeichnet). Diese Reaktion kann durch Zugabe von verschiedenen naturheilkundlichen Substanzen noch verstärkt werden.

Eigenbluttherapie bietet sich insbesondere an bei

  • Chronischen Infektionen
  • Allergien
  • Asthma
  • Krankheiten des rheumatischen Formenkreises

HOT-Sauerstofftherapie

HOT steht für Hämatogene Oxydations Therapie. Dem Patienten wird Blut entnommen, das anschließend physikalisch und photochemisch mit UVB-Licht und medizinischem Sauerstoff behandelt wird. Danach wird es dem Patienten zurück injiziert. Ziel ist es, die Sauerstoffverwertung und die Fließeigenschaften des Blutes zu verbessern.

Anwendungsgebiete sind in erster Linie Erkrankungen, die auf Durchblutungsstörungen beruhen:

  • AVK (arterielle Verschlusskrankheiten)
  • Tinnitus
  • KHK (die koronare Herzkrankheit)
  • Durchblutungsstörungen des Gehirns
  • Wundheilungsstörungen (z.B. Ulcus cruris)

Darüber hinaus werden aber auch gute Erfolge erzielt bei

  • Krebsvorbeugung und Nachsorge
  • Migräne
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Konzentrationsstörungen
  • Augenerkrankungen
  • Lebererkrankungen